indisch daheim genießen: scharfes Gemüse-Curry

Hallo, meine Lieben!

Als ich das letzte mal in einem orientalischen Laden war, habe ich Currypaste gekauft. Ich esse selten Curry, eigentlich gar nicht. Zum ersten mal habe ich Curry gegessen, als ich eine Freundin in München besucht habe. Das war ein tolles Wochenende, das Essen hat auch unglaublich gut geschmeckt. Deshalb habe ich die Currypaste auch gekauft - jedes mal, wenn ich ein Curry-Gericht esse, denke ich an das Wochenende in München. 

Ich mache immer das Gemüse rein, das ich daheim habe. Karotten, Paprika, Aubergine, Zucchini, Erbsen, Blumenkohl, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis, Pastinaken, Kichererbsen, etc. Ihr müsst euch also nicht an die Zutaten halten, die unten angegeben sind. Improvisiert einfach!
Als Beilage gab es bei mir Reis. Aber auch Couscous, Bulgur, Fladenbrot, etc. eignet sich dafür.
Für mehr Abwechselung könnt ihr mit den Gewürzen spielen. Sehr gut dazu passt: Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Chili, Paprikapulver, Garam Masala, frische Petersilie, etc.

Ach ja, lustiger Geschichte: Das Foto, das ihr oben seht, war nicht für den Blog gedacht. Ich habe es meinen Mädels in Whatsapp geschickt und die Fotos für den Blog mit meiner Kamera geschossen. Und was war? Richtig, ich habe schon wieder vergessen die Speicherkarte reinzustecken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft mir das passiert ist und wie stark ich mich jedes mal danach geärgert habe. Letzte Woche ist mir das bei dem One-Pot-Gericht passiert (aber das habe ich zum Glück gemerkt, bevor ich alles aufgegessen habe). 

Zeitaufwand: 30 Minuten
Menge: ca. 6-8 Portionen

Zutaten:

1 Zucchini
1 Aubergine
1 Zwiebel
5 Kartoffel
ca. 300g TK-Kaisergemüse
3 EL Curry-Paste
3 EL Tomatenmark
ca. 400 ml Gemüsebrühe

Zubereitung: 

Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Wenn man so weit ist, die Zwiebeln in einer Pfanne erhitzen und wenn sie goldbraun sind, Kartoffeln hinzufügen und die Gemüsebrühe dazugeben. Curry und Tomatenmark hinzufügen und gut vermischen. Das Ganze zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit in einem anderen Topf das Kaisergemüse nach der Packungsbeilage zubereiten. Wenn es fertig ist, Wasser abgießen und das Gemüse abkühlen lassen. Dann ebenfalls in kleine, mundgerechte Stücke schneiden.
Wenn die Kartoffeln schon fast durch sind, Aubergine und Zucchini dazu geben. Nach fünf Minuten auch das Kaisergemüse unterheben. Mit Gewürzen abschmecken und mit einer Beilage servieren. Fertig!




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