Ernährung: Von Mythen, Dogmen und Quacksalberei. Teil 1

Guten Abend.

Bereits in meinem letzten Post bin ich am Rande darauf eingegangen: Ich bin immer wieder erstaunt und entsetzt, wie viele irrsinnige, pseudowissenschaftliche Behauptungen und vermeintliche Erkenntnisse (nicht nur) im Netz herumgeistern und wie hartnäckig sich diese halten.
Vor allem Ernährung scheint ein Thema zu sein, das unheimlich polarisiert und viele Menschen verunsichert. Ich denke ich bin nicht die Einzige, die das Gefühl hat, dass Ernährung bei einigen Personen immer mehr die Züge einer Ersatzreligion annimmt. Es entstehen regelrechte Dogmen, die unhinterfragt übernommen und bis aufs Blut verteidigt werden. Eines zur Zeit aktuelles und sehr beliebtes hat beispielsweise die Kohlenhydrate zum schwarzen Schaf der Lebensmittel erklärt. "Mehl, Nudeln und Reis sind ungesund/machen dick/darf man abends nicht mehr essen". So in etwa lautet die derzeitige Stimmungsmache gegen Kohlenhydrate. Sie nehmen damit den Platz des früher häufig verteufelten Fetts sein, das dadurch rehabilitiert wird. "Low Carb, High Fat" lautet das neue Motto auf Instagram-Seiten und in Frauenzeitschriften.
Aber warum driften so viele Menschen immer wieder in die Extreme, wenn es um Ernährung geht?
Ständig taucht eine neue vermeintliche Wunderdiät auf, mit der man ohne Anstrengung, mit viel Genuss und in kürzester Zeit plötzlich super schlank sein soll.
Regelmäßig werden neue Ernährungsformen propagiert, die einen nicht nur schlank und fit, sondern auch gesund machen, gar eine Reihe von Krankheiten heilen sollen. Momentan sind zum Beispiel sogenannte "Superfoods" unheimlich beliebt, für die man im Reformhaus leider meist ein halbes Vermögen ausgibt. Ziemlich angesagt in der Bloggerszene ist außerdem "raw-vegan".

Oft ist es ein schmaler Grat zwischen Experimentierfreudigkeit im Hinblick auf Ernährung (mal eine neue Ernährungsform ausprobieren), Unwissenheit (Aber Zentrum der Gesundheit schreibt doch...?) und einer extremen Engstirnigkeit (Meine Ernährungsform ist die einzig Wahre! [Lebensmittel deiner Wahl einfügen] ist ungesund und gefährlich! Informier dich mal, du Opfer der Industrie! Wie kann man nur dies und jenes essen?) bis hin zu gefährlichen Überzeugungen (Krebs durch bestimmte Lebensmittel/eine bestimmte Ernährung heilen), krankhaftem Essverhalten und Fundamentalismus.

Ich finde es wirklich eigenartig, dass sich in einer so modernen Zeit, die ständig neue wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Besserungen hervorbringt, in einer so vernunftorientierten Gesellschaft, in der sich ein beachtlicher Teil der Bevölkerung von Kirche und Religion abgewandt hat, noch so viele Menschen für mittelalterliche Vorstellungen und irrationale, zum Teil wissenschaftlich widerlegte, Thesen begeistern lassen oder an neu aufkommende, populistisch klingende, bewusst übertrieben und aggressiv formulierte Behauptungen glauben.
Warum das so ist, wäre natürlich eine spannende Frage. Diese muss aber an anderer Stelle diskutiert werden.
In unserer neuen Post-Reihe soll es vorrangig um derzeit grassierende Ernährungsmythen sowie verschiedene Ernährungsformen gehen. Was ist dran an jener Behauptung? Wie gesund ist diese Ernährungsweise wirklich? Das soll hier unser Thema sein.
Also legen wir los. Und zwar mit der Angst vor Getreide.
Böses Brot?

Glutenfrei: Bei gesunden Menschen sinnlos
Ist euch aufgefallen, dass glutenfreie Produkte in letzter Zeit boomen? Nicht nur, dass mittlerweile jeder Supermarkt eine große Auswahl an Ersatzprodukten bereit hält. Auch auf Wurst und Käse oder Getränken findet sich neuerdings der Hinweis "glutenfrei". Produkte also, die schon immer und von Natur aus glutenfrei sind.
Gluten wird auch als "Klebereiweiß" bezeichnet. Es kommt in verschiedenen Getreidearten vor. Weizen, Dinkel, Roggen und die alten Weizensorten Einkorn, Kamut und Emmer haben einen hohen Anteil an Gluten, Gerste und Hafer einen niedrigeren Glutengehalt.
Bei Menschen, die unter einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) leiden, führt die Aufnahme von Gluten dazu, dass die Darmschleimhaut sich entzündet. Dadurch bilden sich die Darmzotten zurück, die Oberfläche des Dünndarms verringert sich und es können nicht mehr genug Nährstoffe aufgenommen werden.
Zurzeit wird außerdem über die "Glutensensitivität" diskutiert. Dabei handelt es sich um eine Ausschlussdiagnose. Den Betroffenen geht es durch den Verzicht auf Gluten besser, obwohl es keinen medizinischen Befund gibt, der dies erklären würde.

Zunächst einmal ist es natürlich super, dass es für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten müssen, jetzt leichter ist, glutenfreie Produkte zu bekommen und sie dafür nicht mehr extra Reformhäuser und Bioläden aufsuchen müssen. Bedenkt man allerdings, dass in Deutschland nur etwa 0,2 bis 0,3 % der Bevölkerung an Zöliakie leiden, kann schnell auf den Gedanken kommen, dass diese Produkte nicht ausschließlich für diese Personen gedacht sind. Denn der Markt, der sich durch diese Betroffene ergibt, ist schließlich vergleichsweise klein und dient sicherlich nicht dazu, große Gewinne einzufahren.
Verzicht auf Gluten ist momentan in Mode und davon wollen eben auch große Supermarktketten profitieren. Stars wie Gwyneth Paltrow machen es vor, im Internet wird es propagiert und der normale Verbraucher ist verunsichert und greift lieber zu glutenfreien Produkten.
Dabei ist das völlig überflüssig. Für einen gesunden Menschen, gibt es keinen Grund auf Gluten zu verzichten. Im Gegenteil, es hat sogar Nachteile, wenn man unnötigerweise zum glutenfreien Brot greift. Abgesehen davon, dass die Produkte meist viel teurer sind, als die Herkömmlichen mit Gluten, haben sie nicht selten ungünstige Inhaltsstoffe. Um das Fehlen des Glutens auszugleichen und Konsistenz wie Geschmack zu verbessern, wird oft mehr Zucker und Fett hinzugefügt.


Getreidesorten am Pranger. Nie wieder Pasta, Brot, Weizenbier?

Aber vielleicht ist es ja gar nicht am Gluten allein, sondern das Weizen insgesamt, das uns dick und krank macht. Das jedenfalls behauptet William Davis in seinem Buch "Weizenwampe", welches schon seit einigen Jahren in den USA und auch bei uns populär ist. Laut ihm ist der Verzehr von Weizen nicht nur der Grund für Übergewicht, sondern auch für eine ganze Reihe von Krankheiten.
Davis und viele andere Autoren, zum Beispiel Julien Venesson, argumentieren, die schädliche Wirkung des Weizens läge vor allem daran, dass in den vergangenen Jahrzehnten ein genmanipulierter "Hochleistungsweizen" herangezüchtet worden sei.
Im Angesicht dieser regelrechten Nahrungsmittelhysterie sind nicht mal mehr die sonst hochgelobten Vollkornprodukte sicher.  Hier steht beispielsweise, Davis empfehle sich von Ernährungsdogmen wie "Esst Vollkornprodukte" zu lösen. Sehr interessant, das von jemandem zu hören, der auf eine so plakative und vereinfachende Art und Weise ein Lebensmittel als die Wurzel allen Übels erklärt und damit selbst an der Schaffung eines neuen Dogmas arbeitet.

Die Nudeln weglassen?

Ehrlich gesagt, es ist nicht besonders einfach differenziert und einfach über die verschiedenen fragwürdigen Thesen zu schreiben, da ihre Vertreter sich selbst nicht so ganz einig scheinen, was jetzt eigentlich genau das Teuflische, das Ungesunde und Brandgefährliche, das uns alle krank macht, sein soll. Mal geht es um das Gluten, mal um den Hochleistungsweizen, dann plötzlich um jede Art von Getreide oder Kohlenhydrate im Allgemeinen.
So wird beispielsweise auf dieser Paleoseite behauptet, Getreide sei ungesund, da es zu viele Kohlenhydrate und "Anti-Nährstoffe" enthalte.
Interessanterweise lieferte bereits letztes Jahr eine italienische Studie Anhaltspunkte, dass schon der vorgeschichtliche Homo Sapiens vor 30.000 Jahren gebackene Getreideprodukte zu sich nahm. 

Dass Brot ungesund ist und wir es besser von unserem Speiseplan streichen sollten, ist eine fragwürdige Behauptung. Kohlenhydrate sind für uns wichtige Energielieferanten. Nicht umsonst werden vor Marathonläufen häufig "Pasta-Partys" veranstaltet. Und Vollkornprodukte werden nicht einfach so als gesund angepriesen. Sie haben einen hohen Anteil an Ballaststoffen und machen lange satt, während man - diese Erfahrung werdet ihr wahrscheinlich auch schon gemacht haben - zum Beispiel nach zwei Scheiben weißem Toast oder Baguette mit Marmelade ziemlich schnell wieder Hunger bekommt.
Außerdem enthält beispielsweise Vollkornbrot B-Vitamine (außer B12) und Mineralien wie Magnesium, Jod, Zink und Fluor. Dabei übertrifft es in einigen Bereichen sogar verschiedene Gemüsesorten. Besonders gut von unserem Körper verwertbar sind diese Stoffe in Sauerteigbroten.
Wenn euch das Thema interessiert, kann ich euch diesen Artikel empfehlen.

Insgesamt sind viele Thesen von Davis und co. unhaltbar und wissenschaftlich nicht belegt. Oder aber sie basieren auf einem ganz einfachen Zusammenhang: Natürlich macht der Verzehr von zu viel Zucker und Weißmehlprodukten dick. Außerdem ist Weizen zum Beispiel in vielen stark verarbeiteten Fertigprodukten enthalten. Und selbstverständlich auch in Dingen, die meist nicht gerade förderlich fürs Abnehmen sind: Kekse, Kuchen, Pizza, Burger, etc. Durch den Verzicht auf Weizen müssen viele solche Produkte zwangsweise gemieden werden. Schnell mal nen Burger bei McDonalds essen ist nicht mehr drin. Am Mittag ne Packung Kekse futtern auch nicht. Und der Kuchen bei Oma muss schweren Herzens ebenfalls abgelehnt werden. Kein Wunder also, dass das Abnehmen leichter funktioniert - viele Verführungen fallen weg. Die Gewichtsabnahme kann wiederum zur Besserung verschiedener Krankheiten führen.
Dieser Zusammenhang wird unter anderem hier beschrieben und ich persönlich finde das sehr einleuchtend.
Wer sich genauer mit den Thesen aus "Weizenwampe" auseinandersetzen möchte, den könnte vielleicht dieser wissenschaftliche Artikel interessieren, in dem die Autorin ausführlich auf die einzelnen Behauptungen Davis' eingeht.

Frisches Fladenbrot. Gefährlich? Eher nicht. Lecker? Auf jeden Fall!

Zusammenfassend kann ich euch nur raten, Informationen kritisch zu betrachten, auch einen Blick auf die Quelle zu werfen und euch nicht verunsichern zu lassen, was das Thema Ernährung angeht. 
Ehrlich gesagt, Autoren, die so einseitig und radikal daherkommen wie Davis und plakative, extreme Thesen verbreiten, sind mir grundsätzlich erst mal suspekt. Allein die Titel schrecken mich schon ab: "Wie der Weizen uns vergiftet"(Venesson), "Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht."(Davis) und "Dumm wie Brot. Wie Weizen schleichend ihr Gehirn zerstört."(Perlmutter) klingen nicht nach Wissenschaft und Objektivität, sondern nach "Wie erreiche ich die höchsten Verkaufszahlen?". Aufmerksamkeitsheischend, radikal und irgendwie aggressiv. Angst schüren und einfache Erklärungen für komplexe Probleme anbieten. Da sollte einem doch der gesunde Menschenverstand sagen, dass hier etwas nicht stimmt. 
Meiner Meinung nach braucht ein gesunder Mensch keine Angst vor Weizen bzw. Getreide zu haben. Dass Vollkornprodukte meist besser sind als Weißmehlprodukte, man nicht übermäßig kohlenhydratreiche Lebensmittel zu sich nehmen, sich möglichst ausgewogen und abwechslungsreich ernähren sollte und natürliche Lebensmittel, die ohne Zusatzstoffe und mit wenig Zutaten auskommen, gesünder sind als Fertigprodukte, ist denke ich den meisten Menschen klar. Das zu beherzigen auch nicht sonderlich schwer. Mal Naturreis statt parboiled Reis, mal ein leckeres Dinkelbrot selbst backen, statt immer nur Weizenbrot zu kaufen, mal eine neue Getreide- oder Pseudogetreideart probieren, auf den Fertigkuchen aus dem Supermarkt lieber verzichten,.... gesunde Ernährung ist gar nicht so schwierig und geht auch ganz ohne Hysterie, Angst und Verbotslisten. 









PS: Wenn ihr euch für das Thema gesunde Ernährung interessiert, kann ich euch dieses Interview mit dem Ernährungswissenschaftler David Katz empfehlen. Klar, verständlich, einleuchtend und wunderbar unhysterisch wie undogmatisch.



Quellen
https://www.dzg-online.de/das-krankheitsbild.364.0.html
http://www.onmeda.de/krankheiten/zoeliakie-definition-1362-2.html
http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/glutenfreie-lebensmittel-lebt-man-ohne-gluten-besser_aid_10338.html
http://www.verbraucher.de/Glutenfreie-Lebensmittel
http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Teurer-Trend-Laktose-und-glutenfreie-Produkte-oft-unnoetig-id29127322.html
http://www.medizin-transparent.at/weizen-als-ursprung-aller-krankheiten
https://www.dzg-online.de/das-krankheitsbild.364.0.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Gluten
http://www.mein-allergie-portal.com/allergie-news/231-glutensensitivitaet-ein-umstrittenes-krankheitsbild
http://www.welt.de/sonderthemen/brot/article127553658/Brot-ist-viel-gesuender-als-gedacht.html
http://www.medizin-transparent.at/weizen-als-ursprung-aller-krankheiten
http://www.gmf-info.de/fachkritik-weizenwampe.pdf
http://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/erkrankungen/8-fruktoseunvertraeglichkeit-laktoseunvertraeglichkeit-und-glutenunvertraeglichkeit-das-leidige-grummeln-im-bauch-2100509.html

Kommentare:

  1. Das ist einer der besten Foodblog-Posts, die ich bisher gelesen habe. Danke für diesen Beitrag! Ich schüttel auch immer wieder den Kopf, wenn ich irgendwo lese, wie Kohlenhydrate verteufelt und stattdessen irgendwelche getreidefreien Chemie-Nudeln für den zwanzigfachen gegessen werden. Den Artikel von David Katz habe ich auch gelesen. Er ist wirklich super und sehr überzeugend. So, wie er es rät ("Viel Obst und Gemüse, Vollkorn- statt Weißmehl, wenig Fleisch und Milchprodukte, kein Fertigessen") ernähre ich mich seit Jahren.

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  2. Toller Post =) Das ganze Theater ist mir in letzter Zeit auch oft aufgefallen... ich habe mich immer ganz normal ernährt (also schon gesund und ausgewogen, aber ohne groß auf irgendetwas zu verzichten), aber letztes Jahr musste ich aus gesundheitlichen Gründen meine Ernährung umstellen und da habe ich mich auch erstmal durch Berge solcher Mythen gequält o.O

    achja, und der Lack ist von Catrice und heißt "Bricky Mouse" =)

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  3. Ich finde Ernährung ist wichtig und gerade bei einer Gesunden ernährung erkennt man ja doch den ein oder anderen unterschied.. schönere Haut, man ist Fitter und alles mögliche. Es ist kein Fehler sich Gesund zu ernähren - ABER - und das sollte groß geschrieben werden, gibt es momentan einfach einen trend des Gesunden... der gar nicht mehr Gesund ist und leicht in eine Krankheit rutschen kann!
    Früher Magersucht und skinny sein.. ist genau so gefährlich wie nur Gesund und trainiert da stehen!

    www.xfunkelmaedchen.blogspot.de

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  4. Hallo Len,
    wahre Worte. Überall kursieren die wildesten Thesen und Behauptungen...ja weil es dort so steht, weil ich es so gehört habe...die wenigsten wissen was wirklich wann gut ist.
    Auf die Ernährung zu achten ist ja nichts Schlechtes, aber oft denke ich mir auch. Wieder so eine "Modeerscheinung" denen alle nacheifern ohne sie zu hinterfragen.
    Schöner ausführlicher Bericht, danke
    LG Tanja

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  5. Ich bin auch für Vielfalt in der Ernährung, statt totaler Ausrichtungen! Ich versuche einfach von allem das beste für mich auszuwählen, so dass ein ausgewogenes Ergebnis heraus kommt und ich glücklich bin, Werk ich nur nichts verbiete. Fleisch hat sich zum Beispiel einfach langsam aus meiner speiseliste verabschiedet, ohne dass ich mir etwas verboten hätte...

    Liebst, solenja :)

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  6. Danke für den tollen Artikel ! In unserer Welt des Überflusses hat Essen mittlerweile eine Selbstoptimierungsfunktion. Die grosse Auswahl die durch die Industrialisierung entstanden ist, macht uns statt glücklich oft krank und total unsicher.
    Im Grunde sagt uns doch allen unser Verstand UND unser Körper was gut für uns ist.
    Der Verstand sagt uns, dass ein Schweineschnitzel für 1€ nicht OK SEIN KANN, dass die Pommes vielleicht ein anderes Körpergefühl nach dem Verzehr machen, als der Reis. Unser Körper gibt eindeutige Signale wenn er mit gewissen Nahrungsmitteln nicht klar kommt.

    Wir können uns selbst ganz gut vertrauen, lasst es uns doch wieder öfter probieren

    LG, steffi

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