"Gebrannte Mandeln in Plätzchenform" - Heidesand


Liebt ihr auch den herrlichen Duft von gebrannten Mandeln, der den Süßigkeitenstand auf dem Weihnachtsmarkt umgibt? Leider sind die kleinen Tütchen mit dem stolzen Preis meist in kürzester Zeit leer. Wie wäre es stattdessen mit Plätzchen, die nach gebrannten Mandeln schmecken? Heidesand, eigentlich ein Klassiker der Weihnachtsbäckerei. Ich habe sie vor einigen Wochen für Alex' Geburtstag gebacken. Unkompliziert zu machen, leicht veganisierbar (da das klassische Rezept kein Ei enthält) und super lecker... So lecker, dass Alex sich fast die gesamte Ration auf einer dreistündigen Busfahrt einverleibt hat ;D Und wie man an ihren Rezepten hier sieht, hat sie einen sehr guten Geschmack... Also Grund genug, die Plätzchen mal auszuprobieren! Viel Spaß :-)

Zutaten

für ca. 50 Stück

375g Mehl
125g gemahlene Mandeln
125g Zucker
250g vegane Margarine (oder Butter)
1 TL gemahlener Zimt, 2 EL Zucker

Zubereitung

Die Margarine schaumig schlagen. Dann den Zucker dazugeben und etwa 10 Minuten weiterrühren, bis eine dicke Creme entsteht. Mehl und Mandeln unterrühren. Schließlich mit den Händen zu einem festen Teig verkneten. Daraus etwa walnussgroße Kugeln formen, auf das Backblech legen und flach drücken. Dabei einen ausreichenden Abstand zwischen den Plätzchen lassen. 
Den Backofen auf 150° vorheizen und den Heidesand ca. 20 bis 25 Minuten backen (Bei mir hat es allerdings etwas länger gedauert, bis die Plätzchen fertig waren, habe sie ca. 30-35 Minuten im Backofen gelassen).
Zucker und Zimt vermischen und die warmen Plätzchen darin wälzen.




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